Snickerdoodle-Cookies – Plätzchen mit Zimtzucker

Snickerdoodle-Cookies - Amerikanische Snickerdoodles - Leckere Plätzchen mit Zimt und Zucker - www.schninskitchen.de

Schonmal von Snickerdoodles oder Snickerdoodle-Cookies gehört?

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Lustiger Name, oder? Snickerdoodle-Cookies sind leckere Kekse aus den USA, die ich dort vor Jahren bei meinem Schüleraustausch kennengelernt habe und welche jetzt schon ziemlich lange auf meiner Backliste standen, aber irgendwie immer wieder nach hinten verschoben wurden. Jetzt habe ich sie endlich mal gebacken und bin wieder ganz verliebt in Zimt und Zucker auf und um den Keks. Cookies für jeden Tag, zwar mit leckerem Zimt, aber trotzdem gehören Snickerdoodle-Cookies eindeutig nicht nur in die Weihnachtszeit. Wäre auch wirklich viel zu schade, sie nur im Winter backen und essen zu dürfen.

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Snickerdoodle-Cookies

Zutaten für etwa 30 Stück:
für den Teig:
200g weiche Butter
200g Zucker
100g brauner Zucker
2 Eier (M), zimmerwarm
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
400g Mehl
10g Backpulver
1 Prise Salz
zum Wälzen:
4 EL Zucker
4 TL Zimt

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Rezept:
Für die Snickerdoodle-Cookies zuerst den Ofen auf 175°C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

In einer großen Rührschüssel mit dem Handrührgerät Butter und Zucker zusammen schaumig rühren. Die Eier einzeln nacheinander unterrühren und zuletzt das ausgekratzte Vanillemark zugeben.

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In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz vermischen.

Diese Mischung nun zur Butter-Zucker-Masse geben und verrühren.

In einer kleinen Schüssel die 4 EL Zucker mit den 4 TL Zimt zu Zimtzucker mischen.

Aus dem Teig kleine, gleich große Bällchen formen und die Teigbällchen dann im Zimtzucker melden bis sie rundherum bedeckt sind.

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Die Bällchen dann auf das vorbereitete Backblech setzen. Dabei solltet Ihr etwas Abstand zwischen den Snickerdoodle-Cookies lassen, da sie noch ziemlich zerlaufen. Ich habe nacheinander 3 Bleche á 10 Cookies gebacken.

Die Cookies auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen etwa 9-10 Minuten backen. Dann das Blech aus dem Ofen nehmen und die Cookies erst 5 Minuten auf dem Blech, danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

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Viel Spaß beim Backen und laßt es Euch schmecken.

Alles Liebe, Schnin ♡

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9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde auch, dass man Zimt unterschätzt. Ich esse auch gerne zimtig außerhalb der Weihnachtszeit 😉 weißt du wie die Kekse zu ihrem Namen kommen? Bei dem Namen dachte ich erst den Schokoriegel „snickers“ ;-)?
    Liebe grüße
    Anna von Anna’s Teller

    • Liebe Anna,

      genau den Schokoriegel-Gedankengang hatte ich auch & hab mich gewundert, wo denn in dem Rezept die Schoki & das Karamell hin sind. 😉

      Ich hatte deshalb auch schonmal vor meinem Post ein bißchen nachgeforscht & es gibt verschiedene Theorien. Eine besagt, der Begriff sei von der deutschen Bezeichnung „Schneckennudeln“ (ein Kuchen/Gebäck) abgeleitet.
      Die andere Theorie sagt, in New England gibt/gab es eine Tradition, Cookies möglichst verrückte Namen ohne jeglichen Sinn zu geben.

      Mir persönlich ist die zweite Variante sehr sympathisch, aber was wirklich stimmt, kann wohl keiner so ganz genau sagen. 😉

      Liebe Grüße, Schnin

  2. Ich würd sogar einen Stock essen, wenn da jemand Zimt drauf tut, bin aber, was das Selberbacken angeht, ähnlich talentfrei wie beim Basteln.
    Diese Anleitung scheint aber sogar für mich geeignet zu sein. Zumindest ist sie sorgsam und einfach genug beschrieben, dass ich mir das zutraue – und das darf als großes Kompliment verstanden werden!
    Ich werde davon berichten, ob das was geworden ist!

  3. So, ich habe dann auch auf deinen neuen Blog gefunden 😉
    Auch dieses Rezept finde ich gut, bis auf den Zimt aber noch besser finde ich die Bilder, denn die sehen wirklich einladend aus.

    • Liebe Natalie,
      ich freu mich, daß Du mich auch hier gefunden hast & schön, daß Dir die Fotos gefallen.

      Lg Schnin

  4. Pingback: Frozen Yoghurt mit Heidelbeeren und Cookies |

    • Oh, das freut mich aber. Ja, ich liebe sie auch & das nicht nur in der Weihnachtszeit. Snickerdoodles kann man immer essen. Wie ich sehe, bist Du Zimtfan, Deine Zimt-Muffins würde ich grad auch mal nehmen. 😉
      Lieben Gruß & danke für’s Verlinken.

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