StadtBloggen – so war’s in Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

StadtBloggen – das bedeutet Städtetour, Bloggertreffen, Workshops und Austausch. Alles in einem und mit ganz viel Herz und obendrauf noch Klassenfahrt-Feeling. All das mögen wir total gern und deshalb wurde im Laufe des letzten Jahres aus einer kleinen Idee, die uns nicht mehr los ließ, etwas ganz Tolles und Aufregendes. Es wurde geplant und vorbereitet, die Zeit flog nur so dahin und schon war es da, unser erstes StadtBloggen-Wochenende.

StadtBloggen – Düsseldorf

Es ging für uns ins schöne Düsseldorf, also quasi direkt vor unsere Haustür. Wer jetzt denkt: „Gääähn… Da kennt man ja schon alles.“, der irrt sich komplett. Wir haben das uns bekannte Düsseldorf nämlich völlig neu für uns entdeckt, haben lauter neue Dinge gemacht und Ecken der Stadt erkundet, die wir noch nicht kannten. Und es war toll.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Düsseldorfer Senfladen

Wir starteten unser StadtBloggen-Wochenende traditionell und kulinarisch lecker, nämlich im Düsseldorfer Senfladen in der Altstadt. Zuerst lauschten wir Herrn Genth, einem ehemaligen Senfmüller, der es schaffte, uns mit seinen spannenden Erzählungen über Löwensenf und Senf im Allgemeinen innerhalb weniger Minuten in seinen Bann zu ziehen. Wer hätte gedacht, daß Senf so spannend sein kann? Wir waren jedenfalls fasziniert, stellten Unmengen von Fragen und saugten alle Details und seine Anekdoten förmlich in uns auf. Tja, so ist es halt, wenn jemand mit so viel Liebe zum Produkt erzählt und einen das Thema dadurch einfach packt. Wer mehr über Senf wissen möchte, bitte hier entlang. Nach all den spannenden Erzählungen probierten wir uns natürlich einmal quer durch den ganzen Laden, denn Theorie ist die eine Sache, aber schmecken muß es ja auch noch, oder?

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

 

Markt am Carsplatz

Nach all den leckeren Senfsorten packte uns dann, irgendwie verständlich, der totale Heißhunger auf eine leckere Bratwurst und wir machten uns auf den Weg zum Markt am Carlsplatz direkt um die Ecke.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Wir schlenderten durch die Gänge, machten den ein oder anderen Einkauf und genossen das bunte Treiben. Mittlerweile gibt es dort auch einen kleinen Stand von Törtchen Törtchen, den wir uns natürlich auch unbedingt mal angucken wollten und dort wurden zuerst ein paar Pralinen verkostet und dann wanderten auch noch ein paar leckere Macarons für später in den Einkaufsbeutel. Sie wollten unbedingt mit. Einfach so.

Bob & Mary

Bratwurst wollten wir essen. Sitzen wollten wir aber eigentlich auch gerne. Und einen Kaffee konnte ich auch dringend brauchen, also strichen wir die Bratwurst wieder, kehrten zu unserem Ursprungsplan zurück und testeten die Burger im Bob & Mary direkt um die Ecke. Was soll ich sagen? Es war echt nicht leicht, sich zu entscheiden, aber nicht, weil nix Leckeres auf der Karte stand, sondern so viele tolle Burger.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Als der nette Kellner uns dann aber verriet, daß man sich die Burger auch schon von der Küche teilen lassen kann, einigten wir uns ganz schnell auf einen Sweet Goat (Saftiges Rindfeisch mit zerlaufenem französischen Ziegenkäse, karamellisierten Thymian-Birnen und roter Zwiebelkonftüre) und einen Düsseldorfer Senfrost Burger (das köstliche Düsseldorfer Ur-Gericht in etwas abgewandelter Form: Saftiges Rindfeisch, mit einer herzhaft cremigen Senfkruste, vielen eingelegten Gurken und crunchy Röstzwiebeln). Dazu noch ein paar Süßkartoffel-Pommes und schon schwebten wir im Burger-Himmel. Lecker war’s und wir kommen ganz bald wieder!

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

 

Fotografie-Workshop im Medienhafen

Frisch gestärkt mit Burgern und Kaffee machten wir uns Nachmittags auf den Weg zurück Richtung Rhein zu unserer nächsten Station: einem tollen Foto-Workshop mit dem Fotografen Jürgen Wogirz organisiert vom Stadtmarketing Düsseldorf extra für die StadtBloggen Crew. Noch einmal vielen Dank an dieser Stelle. Die Kameras wurden, wenn sie es nicht schon waren, auf manuellen Modus umgestellt und los ging es, einmal quer durch den Medienhafen, immer auf der Suche nach interessanten Details und neuen Perspektiven.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Denn den Rheinturm plus Rheinkniebrücke vom Rheinufer an den Kasematten aus fotografieren kann ja jeder, ne? Und so kam es, dass wir entweder alle nebeneinander auf dem Boden lagen, uns an Hauswände quetschten oder Nackenstarre beim Blick nach oben bekamen, um architektonisch spannende Gebäude einmal anders vor die Linse zu bekommen.

Wir lernten Kameraeinstellungen kennen, experimentierten mit Blende, ISO und Belichtungszeit und fotografierten schwarz-weiß, wo es vom Motiv her passte. Ich glaube, auch Jürgen hatte seinen Spaß mit uns Bloggern, denn uns ist es nicht fremd, für das perfekte Motiv in der Öffentlichkeit auch mal auf allen Vieren zu hocken und uns in irgendwelche Lücken zu quetschen. Er stellte erfreut fest, daß „diese Blogger“ schon mit ganz anderem Blick auf Motivsuche gehen. Es war ein toller Nachmittag, wir haben viel gelacht, viel gelernt und das Ergebnis waren wirklich schöne Fotos.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

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Café Hüftgold und Flingern entdecken

Nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir uns Samstag Vormittag auf den Weg den Stadtteil Flingern zu erkunden, zuerst ging es dort jedoch in das kuschelige Café Hüftgold.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Wir hatten uns nämlich auf einen Kaffee mit Stephanie und Nils von Stories of Almond, einem Düsseldorfer Startup verabredet. Die beiden haben ihr Herz an Mandeln verloren, haben aus dieser Liebe eine tolle Geschäftsidee entwickelt und grad ganz frisch leckeres Mandelmus und Mandelcrunch auf den Markt gebracht. Sie brennen wirklich für ihr Produkt und stecken all ihr Herzblut hinein und so verquatschten wir uns natürlich total.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Das Café ist aber auch so urgemütlich, mit leckerem Kuchen und kleinen Snacks, da vergisst man ganz schnell die Zeit und aus einem Stündchen werden ganz schnell zwei, drei. Hinterher bummelten wir dann noch (trödelbedingt) im Schnelldurchlauf durch Flingern, denn dort gibt es viele nette, kleine Geschäfte zu entdecken.

 

Düsseldorfer Fernsehturm

Kennt Ihr das: man wohnt irgendwo schon ewig, aber das, was fast jeder Tourist als erstes unternimmt, hat man irgendwie noch nie gemacht? So ging es uns mit dem Rheinturm, dem Düsseldorfer Fernsehturm. Mit seinen 240,50 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt und aktuell der zehnthöchste Fernsehturm Deutschlands, außerdem beherbergt er außen die größte digitale Uhr der Welt.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Es ging also für uns hoch hinaus und bei Kaffee und Kuchen genossen wir den grandiosen Blick auf die Stadt und wie sich der Rhein durch sie hindurch schlängelt. Ein toller Ausblick und da sich der obere Teil des Rheinturms permanent langsam dreht, muß man noch nicht einmal groß im Kreis herum laufen, um in alle Himmelsrichtungen zu schauen. Für Menschen mit Höhenangst ist es allerdings schon eine Herausforderung, das kann ich Euch sagen, aber ich hab mich getraut und es hat sich gelohnt.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schiff Ahoi

Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es ein Stück am Rheinufer entlang und dann quer durch den Trubel der Düsseldorfer Altstadt langsam Richtung U-Bahn. Nur wenige Stationen später waren wir auch schon in Oberkassel, wo es zum gemütlichen Abendessen ins Schiff Ahoi ging. Wir ließen den Tag ein wenig sacken, hatten leckeres Essen und natürlich kamen auch Bloggerthemen nicht zu kurz. Das Wochenende war ja schließlich auch zum Austausch untereinander, Netzwerken und Lernen gedacht.

Panoramafahrt über den Rhein

„Alle an Bord!“ hieß es dann für uns am Sonntag Vormittag. Bei strahlendem Sonnenschein heuerten wir auf der MS Warsteiner an, schipperten bei einem warmen Getränk gemütlich den Rhein entlang und genossen den Ausblick auf’s Rheinufer und die Kasematten, die Rheinwiesen und den Medienhafen.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Wie für diesen Ausflug bestellt, hätte das Wetter an einem Oktobertag kaum besser sein können. Man konnte draußen an Deck sitzen, wunderbare Fotos schießen und sich den Wind um die Nase pusten lassen. Dazu gab es noch eine spannende Gesprächsrunde mit dem Projektleiter Event & Social Media von KD Schiffahrt, der uns begleitete, und schwups schon mußten wir wieder von Bord. Glaubt mir, das Seglerherz in mir hätte noch gerne eine Runde mehr mit dem Schiff gedreht.

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Schnin's Kitchen: StadtBloggen Düsseldorf

Zurück an Land genossen wir dann am Rheinufer noch ein bißchen die Sonne und ließen unser tolles Wochenende noch einmal Revue passieren. Perspektivwechsel war unser Thema. Unsere Stadt aus anderen Blickwinkeln betrachten, nochmal neu kennenlernen. Haben wir geschafft. Düsseldorf von oben, vom Wasser, durch die Linse und Vieles mehr. Auftrag erfüllt! Und es war klasse. Zum Abschied wurde dann noch fleißig gedrückt und geknuddelt und dann ging es zurück nach Hause.

StadtBloggen Düsseldorf

Und weil es so schön war, machen wir weiter mit StadtBloggen. Im Frühling 2017 geht es nach Bremen, Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, der Plan steht und die Aufregung steigt, dabei ist es noch so lange hin. Du kennst Bremen schon, sagst Du? Macht nix, denn wir haben uns ein paar tolle Programmpunkte einfallen lassen, die wahrscheinlich selbst viele Bremer noch nicht erlebt haben und so kann man die Stadt nochmal ganz neu entdecken. Ich sag nur Bonbons, Radeln und Dinner auf dem Wasser. Mehr Infos zum Programm findet Ihr auf unserer StadtBloggen Website. Wir freuen uns, wenn Du Lust hast, mit uns gemeinsam Bremen zu erkunden, zu diskutieren, Spaß zu haben und kreativ zu sein. Und nicht zuletzt etwas Klassenfahrt-Feeling hochleben zu lassen.

Habt eine schöne Woche.

Alles Liebe, Schnin

 

 

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Flammkuchen Elsässer Art – einfach und gut

Schnin's Kitchen: Flammkuchen Elsässer Art

Herbstzeit ist Flammkuchenzeit. Ob mit oder ohne Federweißer muß jeder selbst entscheiden, Hauptsache lecker Flammkuchen und für mich persönlich am liebsten ganz klassisch.

Grundlage beim Flammkuchen ist ein sehr dünn ausgerollter, knuspriger Boden aus Brotteig und darauf braucht es für den traditionellen Flammkuchen Elsässer Art dann auch nur noch einige wenige Zutaten: eine Creme aus Sauerrahm, rohe Zwiebeln, Speck und einen Hauch Salz und Pfeffer. Der so belegte Fladen wird dann bei starker Hitze für kurze Zeit im Ofen gebacken.

Schnin's Kitchen: Flammkuchen Elsässer Art

Was ich ganz interessant finde: ursprünglich wurden Flammkuchen früher dazu genutzt, vor dem Brotbacken die Temperatur in Holzkohleöfen besser einzuschätzen. Wurden die Flammkuchen zu schnell dunkel, war der Ofen noch zu heiß und musste erst noch ein wenig abkühlen. Brauchten die sie zu lange, mußte noch etwas nachgefeuert werden. Der Name „Flammkuchen“ kommt daher, dass die Flammen im Ofen noch nicht vollständig ausgelodert waren, wenn er eingeschoben wurde. Im Französischen auch „tarte flambée“ genannt, wird der „flambierte Kuchen“ vor allem im Elsass, aber auch in der benachbarten Pfalz und in Baden als Spezialität serviert. Naja und zur Zeit eben auch sehr viel bei uns hier mitten im Rheinland, denn ich liebe, liebe, liebe Flammkuchen und könnte ständig welchen essen.

Wir haben mittlerweile natürlich auch schon Einiges an wirklich leckeren Varianten ausprobiert, aber landen irgendwie doch auch immer wieder beim Klassiker. Und der geht so:

Schnin's Kitchen: Flammkuchen Elsässer Art

Flammkuchen Elsässer Art

für 4 Personen:
Zutaten für den Teig:
1/2 Würfel frische Hefe (21g)
200ml lauwarmes Wasser
400g Mehl
1 TL Salz
Zutaten für den Belag:
150g durchwachsener Speck in Streifen
2-3 Zwiebeln (je nach Größe)
400g saure Sahne (oder Schmand oder 
Crème fraîche)
1 Ei
2 EL frische Petersilie, gehackt
Salz & Pfeffer

Schnin's Kitchen: Flammkuchen Elsässer Art

Rezept:
Für Flammkuchen Elsässer Art die frische Hefe in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser zerbröseln und unter Rühren auflösen, dann diese Mischung mit dem Mehl und dem Salz zu einem Teig verkneten. Die Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und den Hefeteig an einem warmen, nicht zugigen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er etwa die doppelte Größe erreicht hat.

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Die saure Sahne mit dem Ei, Salz und Pfeffer verrühren und eine Hälfte der geschnittenen Zwiebeln unterheben.

Den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche und möglichst mit bemehlten Händen gut durchkneten, in 4 gleich große Stücke teilen und mit einem bemehlten Nudelholz jeweils zu einem dünnen Fladen ausrollen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und jeweils 2 Teigfladen nebeneinander auf ein Blech geben.

Die Creme gleichmäßig auf den Fladen verstreichen und die restlichen Zwiebeln und die Speckstreifen darüber streuen. Die Flammkuchen im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten backen, mit etwas frischer Petersilie bestreuen und sofort heiß servieren.

Schnin's Kitchen: Flammkuchen Elsässer Art

Eine weitere und auch sehr beliebte, allerdings süße Variante wird mit Früchten wie Äpfeln oder Birnen und Zimt zubereitet. Ansonsten kann man sich bei Flammkuchen einfach nach Herzensliebe austoben. Ob Ziegenkäse mit Honig, Kürbis, Gemüse, Lachs,… – einfach mal ausprobieren, denn:

Drauf kommt, was schmeckt!

Was landet denn bei Euch auf den Flammkuchen? Eher klassisch oder auch gerne mal was anderes?

Laßt es Euch schmecken.

Alles Liebe, Schnin ♡

 

 

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Wassermelonen-Limonade

Schnin's Kitchen: Wassermelonen-Limonade mit Minze

Ich liebe, liebe, liebe Wassermelonen. Genauer gesagt alles, was nach Wassermelone riecht oder schmeckt und sogar Dinge, wo Wassermelonen drauf gedruckt sind. Wassermelonen-Limonade, oder auch Melonade genannt, war daher sofort das Erste, was mir zum Thema Getränke für meine Sommerparty einfiel. Sie ist mega fruchtig und erfrischend, braucht nur wenige Zutaten und ist ganz fix gemacht. Ihr wisst ja, ich mag es unkompliziert. Dekoriert mit ein paar Limettenscheiben und Minzblättern sieht sie auch noch hübsch aus – also alle wichtigen Kriterien erfüllt.

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Nudelsalat mit Pesto im Glas

Schnin's Kitchen: Nudelsalat mit Pesto

Unsere DIY hoch 3 Sommerparty ist in vollem Gange und was darf außer Nachtisch nun wirklich bei keiner Feier fehlen? Ganz klar: Nudelsalat. Heute gibt es aber mal keinen der Standard-Nudelsalate, denn die macht man ja irgendwie immer. Heute gibt es eine italienische Variante, nämlich einen leckeren Nudelsalat mit Pesto, selbst gemacht natürlich. Dazu hüpfen noch kleine Kirschtomaten, geröstete Pinienkerne und diese niedlichen, winzigen Mini-Mozzarella-Kugeln mit ins Glas Weiterlesen

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{Diy} Bestecktaschen basteln

Schnin's Kitchen: Bestecktaschen DIY

Die Einladungen sind verschickt, der Speiseplan für die Sommerparty steht und man macht sich Gedanken um die passende Deko. Es soll ja schließlich stimmig sein und zum Motto der Party passen. Sommerlich bunt soll es sein, bunte Teller und Besteck, alles schön knallig und da ich Bestecktaschen immer sehr praktisch finde, wenn man nicht am Tisch isst, habe ich mir einfach selber welche gebastelt.

Geht ganz schnell, sieht hübsch aus und man hat Serviette, Besteck und Strohhalm mit einem Griff zur Hand. Weiterlesen

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