Käsecracker – leckere Käsefüße zum Knabbern

Schnin's Kitchen: Käsecracker - leckere Käsefüße zum Knabbern

Käsefüße sind bäh und keiner mag sie, oder? Stimmt nicht ganz, denn wenn es sie in Form von leckeren, kleinen Käsecrackern als Snack auf ’ner Party oder zum Knabbern vor’m Fernseher gibt, können die meisten Leute gar nicht genug von Käsefüßen kriegen. Sie sind schnell gemacht, schmecken lecker mürbe und buttrig-käsig und sehen dabei auch noch lustig aus – da kann keiner widerstehen. Und schwupp, sind sie alle weg. Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Geldgeschenk basteln: Mäuse zum Verbraten

Schnin's Kitchen: Geldgeschenk basteln - Mäuse zum Verbraten

Wer kennt es nicht? Man ist eingeladen, das Geburtstagskind wünscht sich Geld und man fängt jedes Mal wieder von Vorne an zu überlegen. Tja, wie soll man das Geld verpacken, wenn man es nicht nur einfallslos in einen Umschlag zusammen mit der Glückwunschkarte stecken will?

Wenn es Euch auch immer so geht, habe ich jetzt eine schöne Verpackungsidee für Euch:

„Mäuse zum Verbraten“. Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Osterlamm mit Amaretto – aus feinem Sandkuchenteig

Schnin's Kitchen: Osterlamm mit Amaretto aus feinem Sandkuchenteig

Ich muß Euch was gestehen. Das klassische Osterlamm gab es bei uns die letzten Jahre immer nur gekauft vom Bäcker. Nicht, weil wir zu faul zum Backen waren, sondern weil der Bäcker bei meinen Eltern im Ort einfach so ein unfassbar gutes Rezept hat. Der Teig ist richtig fein, fast könnte man sagen, „samtig“ beschreibt es am besten. Hübsch verpackt und mit einem Schleifchen drum sieht es auch noch sehr nett aus. Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Hackbällchen Toscana – selber machen ohne Tüte

Schnin's Kitchen: Hackbällchen Toscana

Als ich damals von Zuhause ausgezogen bin, habe ich mich monatelang zu einem Großteil von Hackbällchen Toscana ernährt. Nicht falsch verstehen, bei Mama Zuhause gab es nur ganz selten mal was aus der Tüte, aber ich konnte zu der Zeit noch nicht viel mit der Kocherei anfangen, ich war eher die Bäckerin. Außerdem kann man endlich allein entscheiden, was man essen will. Also gab es recht oft Hackbällchen Toscana. Bis ich anfing, richtig zu Kochen, also so ganz ohne Tüten. Ich mochte Hackbällchen Toscana und die anderen Gerichte grundsätzlich immer noch sehr gerne, wollte aber nicht mehr den ganzen Fix-Kram und die Geschmacksverstärker in meinem Essen haben. Weiterlesen

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
%d Bloggern gefällt das: