Nachtisch geht immer: Himbeer-Rhabarber-Crumble

Ihr Lieben, genau wie der Spargel hat auch mein inzwischen heiß geliebter Rhabarber nur noch genau 1 Woche Saison. Und ein kleines Dessert geht doch immer, oder? Diesmal kommt er allerdings in neuer Begleitung: Himbeere statt immer nur in Kombi mit Erdbeeren. 😉

Schnin's Kitchen: Himbeer-Rhabarber-Crumble

Himbeer-Rhabarber-Crumble
(ergibt ca. 4-6 Nachtisch-Portionen)
200g Mehl
100g Zucker
100g Butter, kalt
Mark 1/2 Vanilleschote oder etwas Vanille-Aroma
Prise Salz
1 kleines Ei
300g Rhabarber
250g Himbeeren
evtl. etwas Zucker
etwas Fett für die Form

Rezeptidee hier gemopst & etwas angepasst.

Schnin's Kitchen: Himbeer-Rhabarber-Crumble

Mehl, Zucker, Butter, Vanille, Salz & das Ei in eine Schüssel geben & dann erst mit den Knethaken des Mixers verkneten & anschließend mit den Händen zu Streuseln zerkrümeln.

Eine geeignete Form fetten. Ich habe eine rechteckige Glas-Auflaufform vom großen Schweden benutzt (ca. 26x17cm). Den Rhabarber putzen, waschen & in etwa 2cm breite Stücke schneiden & zusammen mit den gewaschenen Himbeeren in die Form füllen. An dieser Stelle würde ich beim nächsten Mal die Früchte noch mit etwas Zucker vermischen, denn mir war der Crumble etwas ZU sauer, obwohl ich das eigentlich gerne mag.

Die Streusel auf den Früchten verteilen & im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 °C) ca. 45 Minuten im unteren Drittel des Ofens backen. Den Crumble nach 25 Minuten Backzeit mit Alufolie abdecken.

Schnin's Kitchen: Himbeer-Rhabarber-Crumble

Aus dem Ofen nehmen, auf ein Kuchengitter setzen & etwas abkühlen lassen. Lecker dazu schmeckt Vanillesauce oder eine Kugel Vanille-Eis.

Tip: Ich gebe bei Crumbles immer eine dünne Schicht Amarettini-Brösel (Löffelbisquit oder Butterkeks geht auch) auf den Boden der Form & dann kommen erst die Früchte darüber. Denn je nach Obst verlieren die Früchte Einiges an Flüssigkeit & es kann etwas matschig werden. Die Brösel saugen den Sud zumindest ein wenig auf. Probiert es einfach mal aus.

Laßt es Euch schmecken. 🙂

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